Freitag, 2. Juni 2017

Spreewald: Ein bisschen Cottbus und ein bisschen Burg

Hallo, ich bin's, eure Greta. Wir haben Cottbus und Burg nur punktuell besucht. Zunächst waren wir in Cottbus im Park Branitz. Der wurde von Fürst Pückler, ja der mit dem Eis, kreiert. Den Tipp hatten wir von der supernetten Sindy bekommen. Sie lebt in Cottbus und arbeitet im Service im Hotel Spreewald in Kolkwitz-Limberg. In den frühen Morgenstunden ist der Park herrlich ruhig. Später muss man mit Bussen rechnen. Das Schloss ist auch sehr schön, allerdings waren wir nicht in den Räumlichkeiten. Infos gibt es hier: http://www.pueckler-museum.de/park-und-schloss/park.html

Wir sind dann zur Spreewehrmühle. Da hatten wir unterwegs den Wegweiser gesehen. Dort haben wir an der Mühle einen Kaffee getrunken. Das Café und Restaurant dort ist superschön. Dort würde ich mir meine nächste Familienfeier wünschen. Die Adresse lautet Am Großen Spreewehr 3 in 03044 Cottbus. Mehr Infos gibt es hier: http://www.spreewehrmuehle.de

Von Cottbus ging es nach Burg. Dort gibt es ein DDR Museum. Eine nette Sammlung von allem, was es so in der DDR gab. Wobei auch ich einige Dinge aus meiner Wessi-Kindheit kannte. http://ddr-museum-burg.de

Am Hafen haben wir dann Plinsen gegessen und ein Radler getrunken. Plinsen sind Pfannkuchen und schmecken mit Zimt und Zucker richtig gut. Wir haben das schöne Wetter richtig ausgekostet. Burg ist ein kuscheliges Spreewaldörtchen und war auch eine Empfehlung von Nancy von   https://familyandtrips.de.
Glückauf, ihr Lieben.



Hermann von Pückler-Muskau. Er gilt als Landschaftskünstler.













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